Spring Estates 2018 - Käufer Spezial - Kaufnebenkosten

Umfangreicher Artikel zu Kaufnebenkosten in Spanien, sowohl mit als auch ohne Hypothek

Käufer Spezial - Kaufnebenkosten

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Kaufnebenkosten

Bild zum Thema KaufnebenkostenBeim Kauf einer Immobilie sind folgende Nebenkosten zu beachten:

  • Grunderwerbssteuer
  • Notargebühren
  • Grundbucheintragungsgebühren
  • Maklergebühren

Grunderwerbssteuer. Diese variiert je nach Region. Im Land Valencia und somit bei uns liegen wir aktuell bei 10% des Kaufpreises der Immobilie.
Auch für Möbel wird eine Erwerbssteuer fällig. Aktuell handelt es sich hierbei um 6% der Kaufsumme für Möbel.

Notargebühren. Abhängig von der Kaufsumme erhält der Notar normalerweise zwischen 600,- € und 2.500,- €

Grundbuch Eintragungsgebühren. Tarifrechtlich geregelt und abhängig vom Eintragungswert, kann diese Gebühr 1.000,- € oder mehr betragen.

Maklergebühren. Werden offiziell vom Verkäufer bezahlt. Allerdings sind diese im Kaufpreis enthalten, meistens aufgeschlagen auf den Preis des Verkäufers und somit bezahlen Sie als Käufer auch diese Gebühren.

Steuerberater / Verwalter. Dieser kümmert sich um die Abwicklung und Ummeldung der Versorgerfirmen.
Je nach Auftragsumfang können hier zwischen 350,- € und 1.500,- € fällig werden.

Unser Angebot für die komplette notarielle Vorbereitung und Abwicklung, die anschliessende An- / Ummeldungen bei Versorgerfirmen, sowie die Abwicklung bei den Finanzbehörden, inkl. der Abwicklung der Zahlungen Ihrer anfallenden Steuern: 999,- € (zzgl. der Summe der zur zahlenden Steuern)

 

Für Grundstückskäufer...

... kommen weitere Kosten nach dem Bau der Traumimmobilie hinzu.

  • Ein zweites mal Gebühren für Notar und Grundbuch.
  • 1,5% Steuer auf den Wert des Neubaus. Diese Steuern werden als "Dokumentierung juristischer Aktionen" deklariert - Actos Jurídicos Documentados (AJD).

Desweiteren sind die Kosten für eine Hypothek zu beachten, hier erfahren Sie mehr!

 

Kaufnebenkosten

Neben dem Kaufpreis kommen auf den Käufer zusätzliche Kosten hinzu.

Zum einen haben wir die Grunderwerbssteuer, zum anderen den Notar und das Grundbuch.

Wenn Sie eine Hypothek benötigen, fallen für Bank, Notar, Grundbuch und Steuern weitere Kosten an.

Folgend beschreiben wir Ihnen die verschiedenen Nebenkosten für den Kauf einer Immobilie in Spanien:

  • Grunderwerbssteuer. Variiert je nach Region in Spanien und geht von 2% in Madrid bis 10% im Land Valencia des Kaufpreises der Immobilie. Auch auf Möbel entfällt eine Grunderwerbssteuer wenn diese in der offiziellen notariellen Kaufurkunde eingetragen werden. Auch hier Variiert der Prozentsatz je nach Region und geht von 0,9% bis 6% der angegebenen Summe für Möbel.
    Wir empfehlen Ihnen diese Steuer in die Hände des Notars zu legen, damit können Sie sicher sein das alles korrekt beglichen wurde.
  • Grundbuchamt. Abhängig vom angegebenen Kaufpreis der Immobilie und streng nach Tarifberechnung, können die Kosten für die Grundbuch-Eintragung bis zu 1.000 Euro erreichen. Hier spielt die Region ebenfalls eine Rolle. In seltenen Fällen, vor allem bei sehr hochpreisigen Immobilien kann die Gebühr auch deutlich über 1.000 Euro liegen.
  • Notar. Die Kosten sind streng reguliert mit ziemlich umständlichen Preistabellen. Um es einfach zu machen, in der Regel kostet der Notar, je nach Kaufsumme der Immobilie, zwischen 600,- € und 2.000,- €.
    Die Notare arbeiten Spanienweit und sind somit einheitlich im Tarif. Weitere Informationen zu Notaren und notariellen Kompetenzen erhalten Sie im Abschnitt „Notariat“.
  • Foto thematisiert die Kaufnebenkosten

  • Nach dem Kauf, müssen alle Versorgungsfirmen auf Sie umgemeldet werden. Das ist im Allgemeinen nicht schwer, aber Zeitaufwändig und bedarf der spanischen Sprache. In der Regel übernehmen diese Amtsgänge sogenannte „Verwaltungsbüros“ (Gestorías / Asesorias). Diese bekommen für die gesamte Abwicklung zwischen 350,- € und 600,- € (zzgl. 21% MwSt.). Hier ist der Preis individuell und es gibt keine festgelegten Tarife.
    Vorteil dieses Verwaltungen ist das alles über eine Hand erledigt wird und Sie jederzeit diese Büros in Anspruch nehmen können.
  • Sollten Sie als Käufer, ein Grundstück erworben haben, so haben Sie nach dem Bau Ihrer Immobilie einen weiteren Kostenfaktor, die sogenannten „festgehaltenen juristischen Dokumente“ (Actos juridicos documentados / AJD). Diese belaufen sich auf 1,5% des Neubauwerts.

Damit sind alle „Standard“ Nebenkosten festgehalten.

Nun wollen wir aber auch noch berücksichtigen an was Sie denken müssen bei der Beantragung einer Hypothek. Diese Informationen erahlten Sie hier!

Die Hypothek

Nachdem die Bank Ihrer Wahl eine Kapital - Risikoberechnung durchgeführt hat und diese Positiv für Sie ist, kommen folgende Kosten auf Sie zu für die Hypothek selbst:

Abbildung eines Hauses und Geldmünzen

  • Bankschätzung. Keine Bank macht eine Hypothek ohne vorher den Wert der Immobilie zu ermitteln. In Spanien ist es so das die Bank nicht den realen Wert möchte, sondern nur einen Wert der die Hypothek rechtfertigt.
    Daher nimmt die Bank immer den niedrigsten Wert aus 2 möglichen Werten; Den geschätzten Wert oder den Kaufpreis.
    Die Rechnung für den Schätzer zahlen allerdings Sie. Dafür müssen Sie je nach Größe der Immobilie mit Kosten zwischen 250,- € und 750,- € rechnen.
  • Gebühren der Bank. Die Bank selbst erhebt verschiedene Gebühren. Zum einen für die Bearbeitung der Hypothek, zum anderen eine Eröffnungskommission. Diese Gebühren schlagen mit 0,5% - 1,5% zu Buche.
  • Steuern.Richtig! In Spanien bezahlen Sie Steuer für geliehenes Geld. Konkret bezahlen Sie rund 1% Steuern, auf sämtliche Zinsen und auf die geliehene Summe.
  • Das Grundbuch. Eine Hypothek wird in das Grundbuch eingetragen als Last auf das Haus. Diese Eintragungsgebühren belaufen sich auf ca. 400,- € (Abhängig vom Wert der Hypothek). Eventuell etwas weniger.
  • Der Notar. Eine Hypothek bedarf einer öffentlichen Urkunde und daher benötigen Sie einen Notar, auch er erhält eine gewisse Summe als Gebühr für seine Arbeit. Hier sprechen wir von einer tariflichen Regelung und können mit Kosten zwischen 200,- € und 900,- € rechnen, je nach Hypotheken – Wert.
  • Versicherung. Sollten Sie gedacht haben wir sind fertig mit der Kostenliste muss ich Sie enttäuschen. Jede Bank fordert vom Hypothekennehmer die pflichtgemäße Abnahme einer Hausversicherung. Hier ist es nun abhängig vom Alter des Hypothekennehmers und der Höhe der Hypothek, es können auch deutlich mehr Versicherungen verlangt werden. (z.B. Risiko – Lebensversicherung, Hausrat – Versicherung, Unfallschutz, Krankenversicherung, usw.).

    Abbildung eines Hauses auf einem Taschenrechner

    Bitte beachten Sie das Versicherungen von einer Bank zur anderen, entsprechend hohe Unterschiede im Preis bedeuten kann. Natürlich sind diese Versicherungen vollkommen von den Berechnungen der Bank abhängig und wir können hier keine näheren Zahlen nennen da diese Kosten extrem von Ihren Angaben und den Anforderungen der Bank abhängig sind.
Fazit: Für eine Hypothek sollten Sie zusätzliche Kosten und Gebühren von bis zu 5% des Kaufpreises einrechnen.

Bitte beachten Sie dass die Banken in Spanien, aktuell, eine Hypothek von ca. 60% bis 80% des Wertes geben, Sie sollten also entsprechend eigenes Kapital für sämtliche Nebenkosten haben.

Das bedeutet, Sie sollten über mindestens 50% des Kaufpreises verfügen um sicher alle Kosten decken zu können.

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